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Aktuelle News

10-12-13 00:00

Nominierungsversammlung

von Richard Sänger (Fränkischer Tag) Die Freien Wähler (FW) Großenseebach wollen, dass Bernhard Seeberger weiterhin Bürgermeister der Seebachgrundgemeinde bleibt. Ihm wurde bei der Nominierungsversammlung erwartungsgemäß wieder das Vertrauen ausgesprochen, und ebenso eindeutig war das Abstimmungsergebnis zur vorgeschlagenen Liste für die Gemeinderatskandidaten. Der 56-jährige Bürgermeister Bernhard Seeberger sprach von einer sehr guten Liste der Kandidaten. Bisher stellen die Freien Wähler neben dem Bürgermeister sieben von insgesamt vierzehn Gemeinderäten. " Wir konnten neue junge Kräfte gewinnen, die sich für die kommunalen Angelegenheiten zum Wohle der Bürger engagieren wollen" , erklärte der Bürgermeister. In seinem Rückblick auf die ablaufende Wahlperiode streifte Seeberger die Ertüchtigung der Abwasserbeseitigung, in die man viel investiert habe, berichtete von Verbesserungen in der Infrastruktur, einem neuen Gewerbegebiet und neuen Bauplätzen. Der Gemeinderat realisierte auch die notwendige Beschaffung eines Löschfahrzeuges und die Erweiterung des gemeindlichen Bauhofes. Für Seeberger besonders wichtig war die Gründung des Helfernetzes in der Gemeinde. " Diese Bürger leisten eine sehr wertvolle Hilfe für die Gemeinschaft" , lobte Seeberger die ehrenamtlichen Helfer. Außerdem seien der Kindergarten und die Schule auf den neuesten Stand gebracht worden. Seeberger und seine Liste haben sich aber auch für die kommende Wahlperiode einiges vorgenommen. So macht der demografische Wandel auch vor Großenseebach nicht Halt, und die Kommune will für ältere Mitbürger Konzepte entwickeln, um ein barrierefreies Leben und Wohnen zu ermöglichen. Auch den weiteren Ausbau der Breitbandversorgung will Seeberger vehement vorantreiben und die Verkehrssicherheit entlang der Hauptstraße weiter verbessern. Einer der Wünsche des Bürgermeisters, aber auch der von Ortsbewohnern, ist eine Verlangsamung der Geschwindigkeit der Ortsdurchfahrt. Seeberger plädiert deshalb für einen Kreisverkehr an der östlichen Ortseinfahrt, um die Autofahrer zum Bremsen zu zwingen.

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