Home | Aktuelles | Über Uns | Veranstaltungen | Gästebuch | Kontakt | Impressum 

 

Aktuelle News

15-07-08 21:29

Vom Team „Feierwehr“ wurde der Großenseebacher Bürgermeister Bernhard Seeberger –  er startete mit dem „Gmaa-Boot“ beim Fischerstechender Großenseebacher Freien Wähler – in die trüben Fluten des „Röhr-Weihers“ gestoßen. Die Feuerwehr durfte letztlich auch den Pokal mit ins Feuerwehrhaus nehmen.
Mit einer Rekordbeteiligung von 14 Booten starteten die Erwachsenen. Zu einem wahren Volksfest entwickelte sich das vierte Fischerstechender Freien Wähler. Die „Fischerstecher“ wurden von den zahlreichen Besuchern, die ihre helle Freude an dem Spektakel hatten, lautstark angefeuert. Die Jugend startete in einem besonderen Wettbewerb, bei den Erwachsenen ging es um den Wanderpokal, den sich eigentlich Seeberger in sein Amtszimmer stellen wollte.
Was war mit dem Steuermann? Immer mehr füllte sich der Weiher damm mit gut gelaunten Zuschauern am westlichen Ortsrand von Großenseebach. Die Organisatoren hatten sich viel Mühe gegeben, den Nachmittag für Jung und Alt zu einem Erlebnis werden zu lassen. Unter Obstbäumen war ein gemütlicher Biergarten eingerichtet.
Die Kinder konnten sich an einem Luftballonwettbewerb beteiligen, an einer Torwand austoben. Livemusik  bot Thomas Ziegler unter einem eigens aufgestellten Pavillon. Zuerst ging die Jugend an den Start, leider nur mit vier Booten. Es  siegte das Team „Perfect“ mit Thorem Reincke, Adrian Voit und Philipp Rost.
Aber hauptsächlich waren die Leute gekommen, um zu sehen, wer sich alles im Weiher wiederfindet. Einige Teams hatten auch „besondere“ Kleidung angelegt,  extra T-Shirts, die Feuerwehr in uralten Uniformen.
Die Zuschauer rechneten dem Bürgermeister  Chancen aus. Es soll  in den letzten Tagen am späten Abend immer schon heimlich die Standfestigkeit geübt haben.  „Waren da Agnes und Monika auch dabei?“, fragten sich Zuschauer, denn das „Gmaa-Boot“ steuerten  Agnes Schaub und Monika Schmitt. Alle aufmunternden  Zurufe, auch die von Moderator Michael Ehrenforth, nutzten nichts. Beim dritten Anlauf, nachdem die beiden Frauen das Boot wieder auf Kurs gebracht hatten, versank der Bürgermeister im Weiher.
Da war er sich noch sicher, der Bürgermeister Bernhard Seeberger (links). Doch dann
ließ er sich wohl von der alten Feuerwehruniform täuschen.
Denn einmal nicht aufgepasst und der Floriansjünger kühlte den heißspornigen Bürgermeister
gekonnt ab.

Aktuelles